Amsterdam – Mehr als nur Coffeeshops und Rotlichtviertel

Die Hauptstadt der Niederlande ist bekannt für ihre liberalen Drogengesetze, Coffeeshops und das weltbekannte Rotlichtviertel. In ca. 1275 gegründet, gewann die Stadt schnell an Bedeutung, da die niederländischen Kolonien expandierten und bestimmte Unternehmen den Welthandel kontrollierten.

Viele (besonders junge) Menschen strömen heute nach Amsterdam, um ihre berüchtigte ‚dunkle‘ Seite zu entdecken und die liberale Einstellung gegenüber Konsum von z.B. Marihuana zu genießen. Doch neben der atemberaubenden historischen Architektur und den vielen Kanälen die dem Stadtbild einen besonderen Charakter verleihen, hat die Stadt Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Trip dahin sehr lohnenswert machen. Dazu zählen großartige Museen, schöne Parks und viele verschiedene Cafés und Restaurants. Folgende Sehenswürdigkeiten sollten u.a. bei einem Besuch unbedingt auf der To-Do-Liste notiert werden:

  • Grachtenfahrt: Grachten, so bezeichnen die Niederländer ihre Kanäle, die durch die Stadt führen. Wenn man mit einem Boot durch die Kanäle fährt, kann man auf wunderbare Weise das Stadtbild genießen und das pulsierende Leben der Stadt wahrnehmen.
  • Van Gogh Museum: Diese Museum bietet die größte Sammlung an Werken von einem der Begründer der modernen Malerei, Vincent van Gogh. Diese werden chronologisch von seinem ersten bis zum letzen Werk ausgestellt und diverse Werkzeuge, die van Gogh selbst benutzt hat, können ebenfalls angeschaut werden.